Dr. med. Tilke Nonnenkamp

Praxis für
ganzheitliche Medizin

Philosophie

Zur Philosophie der PRAXIS FÜR GANZHEITSMEDIZIN gehört es, Ihnen ein hohes Maß an

Zeit,
Wissen,
Kompetenz,
Aufmerksamkeit und
Zuwendung zu widmen.

Der Schwerpunkt der PRAXIS FÜR GANZHEITSMEDIZIN liegt deshalb besonders in der Behandlung und Vorbeugung von chronischen Krankheiten und akuten Störungen.

Stärkung der eigenen Kräfte von Körper, Seele und Geist, sowie die Beseitigung von Belastungsfaktoren sind ebenso wichtig wie die Behandlung Ihrer Krankheiten.

Ziel ist die Reaktivierung Ihrer eigenen Steuerungsfähigkeit und Lebenskraft. Bei dieser Schwellenarbeit handelt es sich um ein Erkennen und Wiederauffinden, um ein Lebens- und Krankheitsverständnis der eigenen Entwicklung. Verbunden mit einem tiefen Respekt vor dem Weg, den jeder zu gehen hat, und dem Potenzial, das jeder in sich trägt, begegne ich mit Ihnen Ihrem „inneren Arzt“.

Dabei möchte ich Sie begleiten, um in einer Vogelperspektive auf Ihr Leben zu schauen. Entdecken und erleben Sie Ihre eigenen Ressourcen, damit Sie in sich vollständig werden können und sich „zum Held Ihres Lebens“ (Charles Dickens) entwickeln können.

Das Problem ist eine Chance!

 

 

FAQ

Arzt für Naturheilverfahren oder Heilpraktiker?

Der Unterschied zwischen Arzt und Heilpraktiker besteht in der theoretischen und praktischen Ausbildung.

In ganz Europa muss die ärztliche Grundausbildung 6 Jahre und 5.500 Stunden theoretisch & praktischer Unterricht an einer Universität mit Zulassungsbeschränkungen umfassen. Dazu lernt jeder Arzt mind. 2 Jahre 8 naturwissenschaftliche Fächer als Grundlage zum Verständnis des menschlichen Körpers. Das Wissen darüber bestätigt er dazu in einer zweitägigen Prüfung. Dann erst beginnt der klinischen Teil des Studiums, in dem mehr als 30 Fächer, incl. mind. vier Monate Praktikum als Arzt direkt am Patienten gelernt werden. Dieses Erlernte wird in einem weiteren Staatsexamen geprüft. Zu meiner Zeit der Ausbildung kam dann das Praktische Jahr (PJ), welches immer aus Innere Medizin, Chirurgie und bei mir aus Kinderheilkunde bestand. Danach und einem letzten Staatsexamen erhielt man die staatliche Zulassung und es erfolgte die über Jahre gehende Facharztausbildung. Erst nach mehr als 8 Jahren theoretischer und praktischer Ausbildung ist die Niederlassung in eigenen Praxis erlaubt. In meinem Studium begann ich ab dem ersten Tag am Patientenbett Menschen zu untersuchen. Außerdem stand von Anfang an die Komplementärmedizin, und ganz besonders die Anthroposophische Medizin im Mittelpunkt. Auch begann meine universitäre Ausbildung zur Pflanzenheilkunde in der Pharmakologie, der Arzneimittellehre, u.a. mit botanischen Exkursionen. Meine spezielle Weiterbildungen für Ärzte in Homöopathie und Naturheilverfahren erwarb ich neben der Facharztbezeichnung mit eine speziellen Weiterbildungszeit und den je 160-stündigen Kursen.

Der Heilpraktiker braucht als Voraussetzung mind. einen Hauptschulabschluss und legt eine Prüfung beim regionalem Gesundheitsamt ab. In der Überprüfung durch den Amtsarzt soll sichergestellt sein, dass der angehende Heilpraktiker Krankheiten diagnostizieren und Notfälle erkennen kann. Naturheilkundliche Verfahren bleiben bei der Heilpraktikerprüfung unberücksichtigt. Die Art und Dauer der Ausbildung ist nicht festgelegt. Wie weit der Heilpraktiker praktische Erfahrungen sammelt und wie und in welchem Umfang er seine naturheilkundlichen Kenntnisse erwirbt, bleibt ihm selbst überlassen und wird nicht überprüft. Im Gegensatz zum Medizinstudium wird dem Heilpraktikeranwärter nicht vorgeschrieben, wie er die Kenntnisse für die Prüfung erwirbt. Nach der Heilpraktikerprüfung ist eine Praxiseröffnung erlaubt.

Arzt und Heilpraktiker rechnen deswegen unterschiedlich ab. Bitte achten Sie in der Wahl Ihrer Zusatzversicherung für Naturheilverfahren, ob Sie die Komplementärmedizinische Behandlung von einem Arzt und/oder Heilpraktiker erstattet bekommen.

Quitte

Cydonia oblonga ist nach der Hafenstadt Chania auf Kreta benannt. Dort wurde sie zum ersten Mal, möglicherweise von den Minoern, angebaut – umgeben von Wasser. Die Quitte, der griechische Apfel, galt als Symbol für Glück, Liebe und Fruchtbarkeit und ist der Aphrodite geweiht. Karl der Große verbreitete sie in seinem Reich. Sie wird schon seit über 1000 Jahren medizinisch in Asien, Arabien und Europa verwendet. Ihr Wachstum ist langsam und bedächtig. Sie ähnelt in Blüte, Wuchs, Holz und Rinde anderen Kernobstbäumen – ist jedoch in ihrer Familie einzigartig. Ein Apfel hat an die 60 Geschwister, eine Birne 30 und die Quitte keine. Nur sie ist die einzigartige Cydonia. Als Inselbaum greift sie ein, wenn ein ungeformter, überquellender Flüssigkeitsstrom gebändigt werden muss. Die Frucht ist basisch und enthält viele Mineralien und Zink, Eisen, Kupfer und Vitamin C. Ihre Heilkraft unterstützt bei Pollen-, Gräser- und Hausstauballergien – als Inhalat, Augentropfen, Nasensalbe und Interna.